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Helmut Hirner

Foto von mir, Helmut Hirner
  1. Konventioneller Lebenslauf
  2. Alternativer Lebenslauf

Curriculum Vitae

Persönliche Daten

Name: Helmut Hirner Adresse:Engerthstraße 232/3/2
1020 Wien
Geboren: 19.08.1958 in Laussa, OÖ Familienstand:verheiratet
Nationalität: Österreich Geschlecht:männlich
Kinder: Estella, Ricki
Web: helmut.hirner.at Email:helmut@hirner.at

Beruflicher Werdegang

2006 bis 2015 Alleinportier im Hotel Atlanta 2005 bis 2006Nachtportier im Hotel Kunsthof
2001 bis 2005 Tagportier im Hotel Congress und Hotel Cristall 2000 bis 2010Selbstständigkeit mit Hirners Hotel Guide
1991 bis 2000 Night Auditor im Hotel Atlanta, Hotel Römischer Kaiser und Hotel Beethoven 1987 bis 1991Tag- und Nachtportier Hotel Fürstenhof
1982 bis 1987 Nachtportier im Hotel Wandl 1981 bis 1982Militärdienst in Sietzenheim, Sbg
1976 bis 198 Kellner und Barkeeper in Rottach-Egern am Tegernsee 1973 bis 1976Kochlehre im Hotel Reginat

Ausbildung

2015 Personalverrechnung 1, Buchhaltungspraxis 1 und 2 am WIFI 1996 bis 19974 Semester Kolleg Spengergasse (Datenverarbeitung und Betriebsorganisation; Richtung Großrechner)
1991 bis 1995 Kochlehre - Hotel Regina 1972 bis 1973Polytechnischer Lehrgang – Weyer, OÖ
bis 1972 Volksschule - Großraming / Kleinreifling, OÖ

Sprachen

Deutsch Muttersprache Englischsehr gut
Italienisch tourismusbezogen gut FranzösischGrundkenntnisse
Chinesisch Anfängerniveau RussischAnfängernerniveau
Spanisch Anfängerniveau LatienMaturaniveau

Computerskills

Protel sehr gute Kenntnisse Fideoliosehr gute Kenntnisse
Hogatex, Starhotel gute Kenntnisse AnwendungsprogrammeMS Office,SW für Text- und Bildverarbeitung, sowie für die Buchhaltung, Office, Gimp, usw. und Odoo (Open Source ERP-SW)
Programmiersprachen Mittlere Kenntnisse in Smaltalk, C, C++, Assembler, Cobol
Gute Kenntinsse in PHP, Perl, HTML, CSS, JavaScript (Ajax), Smarty, Symphony, Ruby und Rails, Python und Django
BetriebssystemeIBM-Großrechner (keine Praxis), div. Linux- und BSD-distributionen, DOS und MS-Windows
Installation, Einrichtung, Administration, Wartung und Programmierung (Webserver, Emailserver, Datenbanken, Versionsverwaltung ....) Erfahrung als Selbstständiger

Hobbys

Lesen, Wandern, Taijiquan und Yoga


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Alternativer Lebenslauf

Person(Helmut_Hirner);

--(õ_ó)-- Programmstart: 18.08.1958 ca. 2 Uhr


//Programm Helmut.Hirner
#include <ontogenese> //unter wissenschaftlichen, pseudo- und nichtwissenschaftlichen Aspekten
#include <phylogenese> //unter soziologischen, geographischen, politischen und historischen Aspekten
int main()
{
	Leben *thread = new Leben;
        Leben::HelmutsLeben();
        return die;
}

Um die objektorientierte Darstellung des Subjekts Helmut Hirner zu objektivieren verwende ich (daher subjektorientiert) ein einfaches OO-Programm. Voraussetzungen um Helmut.Hirner zu verstehen:

Ich finde Subjekte, die sich als Objekte anbieten problematisch, denn es ist verführerisch ein Subjekt als Objekt mißbrauchen zu wollen (Beispiel: Sexualobjekt), genau so wie ich es problematisch finde, wenn sich ein Objekt als Subjekt zu verstehen versucht (Beispiel: AI-Objekte mit Bewußtsein). Da ich (Subjekt) mit meinem liebsten Spruch: "Frage die Tc-Lymphocyten wer du bist!" hier nicht weiterkomme, denn wir sprechen verschiedene Sprachen, versuche ich es mit der "Subjektorientierte Objektivierung eines objektorientierten Subjekts" und zwar ganz im Sinne von Eccles, der meinte: "Im sprachlichen Ausdruck bekommen subjektive Denkprozesse immerhin einen gewissen objektiven Status".

Zum Programm: Helmut.Hirner besteht aus einer einzigen abgeleiteten Klasse HelmutsLeben(). Falls Sie mehr über die Stammklasse erfahren möchten, erfahren sie dies durch Studium der Bibliotheken, aber versuchen Sie es bitte nicht mit er MFC (Microsoft Foundation Class).

Klasse HelmutsLeben()
Methoden (alle public):
Attribute:

Kaum jemals erwähnt, trotzdem wahr: Vor der Initialisierung mittels Konstruktor muss das Objekt definiert werden. Einverstanden, lassen wir das. Objekt Vater: eine Eigenschaft Fortpflanzugstrieb; Objekt Mutter: eine Eigenschaft (Attribut): Fortpflanzugstrieb ⇒ (Methoden sind bekannt und werden hier vorausgesetzt) Resultat allgemein: wieder ein Objekt bzw. hier: me (und ich bin ich, siehe Imressum)

Prinzip der Vererbung ist bekannt, also will ich mich auch fortpflanzen. Folgen: fatal!
Warum?
Fehler in der Datenkapselung - bzw. öffentliche Methode, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Polygamie genannt - eine öffentliche Methode oder noch schlimmer eine globale Variable.

Spaghetticode mit go to, goto oder go to ist dagegen harmlos, denn da wird wenigstens vermutet, dass man weiß was man will oder wo man hin will, aber nicht bei globalen Variablen und öffentlichen Methoden. Öffentliche Methoden in der OOP führen sich selbst ad absurdum und machen die gesamte OOP lächerlich!

Wie oft haben meine Eltern OOP-konform auf ihre DNS zugegriffen?

Ich habe auf meine DNS zugegriffen und da ich mir dessen bewußt bin, bin ich kein Objekt, sondern ein subjektiviertes Objekt, bzw. ein objektiviertes Subjekt. Wo ist der Unterschied?

Solange "wo" und "wann" nicht auf einen Nenner gebracht wird (gleichzeitig betrachtet wird) ist "so" nicht diskutabel, aber lassen wir das und machen wir neue Instanzen!

Ein Objekt im Sinne der OOP ist nicht subjektiviert, sondern "rein" (Abstraktion)! Ein reines, echtes Objekt und es hat nicht die Tendenz andere Objekte zu Objekten oder Subjekten zu machen. Ein reines Objekt ist und funktioniert wie folgt: Definition, Initialisierung, Instanzierung wobei Datenkapselung, Polymorphismus und Vererbung zwingende Bedingungen für beliebig viele Instanzen sind.

Eine subjektorientierte Programmierung ist mir bis dato unbekannt. Ich habe diesen Begriff noch nie gehört und er wird vermutlich auch nie auftauchen (bzw. an Bedeutung gewinnen) in unserem Sprachgebrauch, da wir die derzeit einzig wirkliche Gefahr für die Menschheit (betrifft auch dich, deine und
deren Kinder) nicht sehen oder nicht sehen wollen. .... "Subjektorientierte Programmierung".

ung mittels Konstruktor muss das Objekt definiert werden. Einverstanden, lassen wir das. Objekt Vater: eine Eigenschaft Fortpflanzugstrieb; Objekt Mutter: eine Eigenschaft (Attribut): Fortpflanzugstrieb ⇒ (Methoden sind bekannt und werden hier vorausgesetzt) Resultat allgemein: wieder ein Objekt bzw. hier: me (und ich bin ich, siehe Imressum)

Prinzip der Vererbung ist bekannt, also will ich mich auch fortpflanzen. Folgen: fatal!
Warum?
Fehler in der Datenkapselung - bzw. öffentliche Methode, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Polygamie genannt - eine öffentliche Methode oder noch schlimmer eine globale Variable.

Spaghetticode mit go to, goto oder go to ist dagegen harmlos, denn da wird wenigstens vermutet, dass man weiß was man will oder wo man hin will, aber nicht bei globalen Variablen und öffentlichen Methoden. Öffentliche Methoden in der OOP führen sich selbst ad absurdum und machen die gesamte OOP lächerlich!

Wie oft haben meine Eltern OOP-konform auf ihre DNS zugegriffen?

Ich habe auf meine DNS zugegriffen und da ich mir dessen bewußt bin, bin ich kein Objekt, sondern ein subjektiviertes Objekt, bzw. ein objektiviertes Subjekt. Wo ist der Unterschied?

Solange "wo" und "wann" nicht auf einen Nenner gebracht wird (gleichzeitig betrachtet wird) ist "so" nicht diskutabel, aber lassen wir das und machen wir neue Instanzen!

Ein Objekt im Sinne der OOP ist nicht subjektiviert, sondern "rein" (Abstraktion)! Ein reines, echtes Objekt und es hat nicht die Tendenz andere Objekte zu Objekten oder Subjekten zu machen. Ein reines Objekt ist und funktioniert wie folgt: Definition, Initialisierung, Instanzierung wobei Datenkapselung, Polymorphismus und Vererbung zwingende Bedingungen für beliebig viele Instanzen sind.

Eine subjektorientierte Programmierung ist mir bis dato unbekannt. Ich habe diesen Begriff noch nie gehört und er wird vermutlich auch nie auftauchen (bzw. an Bedeutung gewinnen) in unserem Sprachgebrauch, da wir die derzeit einzig wirkliche Gefahr für die Menschheit (betrifft auch dich, deine und deren Kinder) nicht sehen oder nicht sehen wollen. .... "Subjektorientierte Programmierung".
wird vermutlich auch nie auftauchen (bzw. an Bedeutung gewinnen) in unserem Sprachgebrauch, da wir die derzeit einzig wirkliche Gefahr für die Menschheit (betrifft auch dich, deine und deren Kinder) nicht sehen oder nicht sehen wollen. .... "Subjektorientierte Programmierung".


... Bedingungen für beliebig viele Instanzen sind.

Eine subjektorientierte Programmierung ist mir bis dato unbekannt. Ich habe diesen Begriff noch nie gehört und er wird vermutlich auch nie auftauchen (bzw. an Bedeutung gewinnen) in unserem Sprachgebrauch, da wir die derzeit einzig wirkliche Gefahr für die Menschheit (betrifft auch dich, deine und deren Kinder) nicht sehen oder nicht sehen wollen. .... "Subjektorientierte Programmierung".

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